Unsere Ziele

Seit 1994 bin ich beruflich in der Republik Belarus unterwegs. Vom Holzhändler wurde ich 2005 zum Hersteller in einem Betrieb mit 20 Mitarbeitern. Dort fertigen wir „Vaugus-Hochsitze“ und haben somit im Erzeugerland ein ländlich und forstlich geprägtes Netzwerk.

In Deutschland und seinen angrenzenden Ländern verfügen wir über einen großen jagdlichen Kundenstamm. 

 

 

 

 

Seit 2010 vermittle ich, sozusagen im Kielwasser meiner Kernaktivitäten, Jagdreisen nach Weißrussland. Kinderkrankheiten wurden im Laufe der letzten Jahre überwunden, unzuverlässige Anbieter konsequent aussortiert, Abhängigkeiten von staatlichen Zwischenagenturen abgebaut. Wir bieten inzwischen Bewährtes an und wagen uns immer wieder mal auf neues jagdliches Terrain vor, wie zum Beispiel die Wolfsjagd. Bei all unserem Handeln bleiben wir gelassen, nicht zuletzt, weil wir unser Budget nicht in einem aufgeblähten Vertriebsapparat verbrennen. Der Anspruch, weltumspannend Reisen anbieten zu wollen, überzeugt uns nicht. Wir können nur Weißrussland – das aber gut!   

 

Welche Ziele verfolgen wir mit Vaugus Jagdreisen nach Weißrussland?

Als Inhaber der Vaugus Jagdagentur möchte ich ein anerkanntes Bindeglied zwischen den weißrussischen Jagdbetrieben und den ausländischen Jagdgästen sein. Hierbei bleiben mir grundlegende jagdliche Prinzipien wie Nachhaltigkeit, Waidgerechtigkeit, Tierschutz und Tradition hohe Güter. 

Die von weither angereisten Gäste sollen am Ende ihres Aufenthalts zufrieden und entspannt, wenn es glückt, gar begeistert von den Erlebnissen, nach Hause zurückkehren. Enttäuschte Erwartungen  will Vaugus durch glasklare Absprachen und laufende Verbesserung der Abläufe vermeiden helfen. 

Und schließlich wollen wir ein Land und dessen Menschen bekannter machen, das in den letzten Jahren in unseren Medien nicht immer gut wegkommt.

Die Bürgerinnen und Bürger Weißrusslands erhoffen sich mehr Aufmerksamkeit. Sie stehen Russland nahe, möchten aber dennoch als ein unabhängiger Staat wahrgenommen werden. Die Auseinandersetzungen zwischen dem Kreml und der Ukraine bedauern sie zutiefst, gehören doch alle drei Völker der ehemaligen sowjetischen Gemeinschaft an. Sie sind sich im Grunde kulturell sehr ähnlich. Als Gastgeber sind die Weißrussen stets bemüht, es den Gästen aus Mitteleuropa recht zu machen. Meist waren es in der jüngeren Vergangenheit die russischen Nachbarn aus den Metropolen, die zur Jagd anreisten. Mit jedem neuen Gast aus unseren Regionen wächst ihre Professionalität im Umgang mit unseren Vorstellungen von Jagd und Gastlichkeit. Helfen wir ihnen dabei ohne belehrend zu sein. Auch wir nehmen von den Pirschgängen wertvolle Erfahrungen mit nach Hause.

Wir wünschen Ihnen unvergessliche Stunden und kräftiges Waidmannsheil im Jagdreiseland Belarus.

 

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